Seit 1881
Über 140 Jahre Chorgeschichte
Von der Gründung 1881 bis zum modernen Chorverein von heute.
Unsere Chronik
Über 140 Jahre im Zeitraffer
Von 30 Sangesfreunden im Jahr 1881 bis zum modernen Chorverein von heute – die wichtigsten Stationen unserer Geschichte.
30 Sangesfreunde gründen im Mai im Schulhaus auf dem „Dörfel" den „Gesangverein Klein-Schifferstadt". Erster Vorsitzender wird Jakob Groß, Jakob Mattern dirigiert den 20-köpfigen Männerchor.
10-jähriges Stiftungsfest mit Fahnenweihe am 28. Juni – mit Festzug und Festivitäten in Volksfeststimmung.
Mitwirkung bei der festlichen Einweihung der jüdischen Synagoge in Schifferstadt.
Ludwig Liedy wird Dirigent – der Beginn einer 30-jährigen, fruchtbaren Chorentwicklung. Heinrich Thomas wird Vorsitzender.
Der Verein wird Mitglied im Speyergau Sängerbund – dem Vorläufer des heutigen Sängerkreises Speyer.
Teilnahme am 1. Schifferstadter Erntefestzug, dem Vorläufer des Rettichfestes, mit dem Festwagen „Dreschen in alter Zeit".
Das 50-jährige Jubiläum wird mit 157 Mitgliedern vom 6. bis 8. Juni als wahres Volksfest mit Konzert und Festveranstaltungen gefeiert.
Trotz staatlicher Gleichschaltungs-Auflagen bewahren Verein und Chor ihre Eigenständigkeit. Oskar Drumm wird neuer Dirigent.
Während des Zweiten Weltkriegs beschränken sich die Aktivitäten stark. Erstaunlich: 1941 erreicht der Verein mit 207 Mitgliedern den damals höchsten Stand; das 60-jährige Bestehen wird in schlichtem Rahmen begangen.
Wiedergründung am 10. Mai im „Schwanen" auf Initiative von Valentin Hahn. Die Chorarbeit beginnt am 30. August – Ende des Jahres zählt der Verein bereits 185 Mitglieder.
Adolf Weiß übernimmt die Leitung, bleibt 20 Jahre Vorsitzender und wird Gründungsvorsitzender des Sängerkreises Speyer.
Das 75-jährige Stiftungsfest feiert der nun als Männergesangverein firmierende, auf 228 Mitglieder angewachsene Verein vom 2. bis 4. Juni.
Friedrich Strottner wird Chorleiter – Beginn einer 30-jährigen Entwicklung mit 11 Vereinskonzerten und über 2.100 Einsätzen für den Verein.
Kuno Schwehm übernimmt den Vorsitz und führt die Mehrtagesfahrten ein – beginnend 1970 mit Naturns in Südtirol.
Erich Armbrüster wird Vorsitzender. In seiner 29-jährigen Amtszeit – der bislang längsten – verdoppelt sich die Mitgliederzahl mehr als.
Am 24. Juli erfolgt der Eintrag ins Vereinsregister.
Das 100-jährige Jubiläum wird vom 22. bis 25. Mai mit 37 Vereinen gefeiert. Krönung: die Verleihung des Wappenschildes von Rheinland-Pfalz.
Verleihung der Carl-Friedrich-Zelter-Plakette.
Bau des Dörfler Sängerheims in nur 17 Monaten – von rund 30 baufachkundigen Mitgliedern in Eigenleistung. Planung und Bauleitung: Sänger Rudi Magin.
Am 25. September wird das Sängerheim ökumenisch eingeweiht – Abschied vom langjährigen Domizil „Zum Schwanen".
Weihe der neuen Vereinsfahne am 19. März. Die Altfahne von 1891 wird nach 103 „Dienstjahren" zum wertvollen Ausstellungsstück im Sängerheim.
Norbert Diehl übernimmt den Männerchor und gibt ihm internationales Flair – mit Auftritten bis in den Stephansdom nach Wien.
Roland Kursave wird 1. Vorsitzender. Erich Armbrüster wird nach 31 Jahren Vorstandstätigkeit zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
120 Jahre MGV – und am 17. Januar wird unter dem Dach des Vereins ein „Dörfler" Frauenchor gegründet: ein Novum in der Vereinsgeschichte.
Rainer Diehl folgt seinem Vater Norbert als Leiter der Chöre.
Großes 125-jähriges Jubiläum mit Jubiläumskonzert, Festbankett und einem Sängerfest mit 44 Chören und über 1.700 Sängerinnen und Sängern – sowie der Teilnahme am Rettichfestumzug.
In der Mitgliederversammlung am 13. März wird die heute geltende Satzungsneufassung einstimmig angenommen.
Am 13. Mai gründet der Verein mit 31 Sängerinnen und Sängern den modernen Chor „Inspiration" – heute eines der Herzstücke des MGV.
Der Chor „Inspiration" feiert sein 5-jähriges Jubiläum mit einem großen Konzert im evangelischen Gemeindezentrum.
15 Jahre Frauenchor – am 17. Januar jährt sich dessen Gründung zum 15. Mal.
Mit dem modernen Chor „Inspiration" (Leitung Kathrin Presser) und dem Kinderchor SingIn Kids singt der MGV Klein-Schifferstadt weiter – offen für alle Generationen.